Die Bedeutung der Bayer-Wirtschaftsforschung für die Ticketpreise

1 abril, 2024by

Warum das Thema plötzlich brennt

Der Sprung von der Wirtschaftsanalyse zur Sitzplatzkalkulation ist kein Zufall, sondern ein präziser Schnittpunkt, an dem Fakten direkt in Geld umschlagen. Clubs, Verbände und sogar die kleinen Stadionatmosphären spüren den Druck jeden Monat. Und das ist nicht nur ein „ein bisschen teurer“‑Gefühl, das ist ein messbarer Aufschlag, den die Bilanz sofort zeigt.

Was die Bayer-Wirtschaftsforschung wirklich liefert

Erstens: Mikro‑Trends. Hier geht es um Konsumverhalten in Bayerns Industriezentren, um das Kaufverhalten von Fans, die neben dem Bier auch das Streaming-Abo im Blick haben. Die Datenbank liefert wöchentlich neue Insights, die sonst im Dunkeln bleiben.

Preis‑Elastizität auf der Kippe

Ein kurzer Blick auf die Elastizitätskurve zeigt: Jeder Cent, den ein Verein zu viel verlangt, kostet im Durchschnitt 0,3 % der Besucher. Das klingt nach nichts, bis man die Tausende von Tickets pro Spiel multipliziert.

Regionale Kaufkraft

In München zum Beispiel sind die Einkommen um 12 % höher als im Rest Bayerns. Die Forschung rechnet das um in „mehr Premium‑Seats für weniger Geld“, ein Paradoxon, das nur ein Experte sofort erkennt.

Wie das in die Praxis übersetzt wird

Hier ist das Deal: Man nimmt die aktuelle Inflationsrate, zieht den regionalen Index aus der Bayer‑Studie und rechnet den „fairen“ Ticketpreis. Die Formel ist simpel, doch das Ergebnis ist überraschend. Viele Vereine setzen den Preis zu hoch an, weil sie das „Gefühl“ einer wachsenden Nachfrage überbewerten.

Ein weiteres Beispiel: Die Preisgestaltung für Fanartikel wird häufig anhand von Durchschnittswerten aus anderen Bundesländern erstellt – ein fataler Fehler, weil die lokale Kaufkraft hier ein Eigenleben führt.

Die versteckte Gefahr der Ignoranz

Wenn ein Club die Daten ignoriert, muss er nicht nur mit ausbleibenden Einnahmen rechnen, sondern auch mit einem Imageverlust. Fans fühlen sich über den Tisch gezogen, das führt zu Protesten im Stadion, das führt zu leeren Sitzen. Der Dominoeffekt ist sofort spürbar.

Ein kurzer Blick auf die Konkurrenz

Einige Vereine in NRW haben bereits die Bayer‑Studie in ihre Ticketstrategie integriert, haben ihre Preise um 5 % gesenkt und danach die Auslastung um 8 % gesteigert. Das ist nicht nur ein Gewinn, das ist ein Weckruf.

Was du jetzt tun solltest

Hol dir den aktuellen Bericht von Bayer‑Wirtschaftsforschung, vergleiche die regionalen Indizes mit deinen aktuellen Ticketpreisen, und justiere den Preis um sofort 3 % nach unten – das wird die Fanbasis sofort aktivieren. Und wenn du nicht sofort handelst, wird das nächste Spiel ohne Fans starten.

https://arquicasa.pe/wp-content/uploads/2023/04/logo-transparente.png
Av. José Gálvez Barrenechea 947 San Borja
info@arquicasa.pe

Síguenos en:

LLÁMANOS

Arquicasa es un Grupo Inmobiliario que se destaca por su compromiso con la calidad de diseño, la sostenibilidad ambiental y la satisfacción del cliente. Proyectos innovadores y funcionales, combinados con el respeto por la sostenibilidad y el medio ambiente, nos convierte en una opción ideal para quienes buscan una vivienda de alta calidad.

© Arquicasa 2023